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Autor: Franziska Fey

Musik für die Augen: Wenn Rock und Artistik verschmelzen

 Bad Homburger Woche, 04.03.2026, Bad Homburg,:  „Wenn die E-Gitarre jault und gleichzeitig Pfeile durch die Luft zischen, dann ist es ,,Rock the Circus“. Die Erfolgsshow von Reset Production gastierte im vollbesetzten Kurtheater und bewies eindrucksvoll, warum sie deutschlandweit als „Musikfür die Augen“ gefeiert wird. Schon beim ersten Riff von Guns N‘ Roses‘ ,,Sweet Child O‘ Mine“ war klar, dass dies kein gewöhnlicher Theaterabend werden würde. Die sechsköpfige Live-Band lieferte den druckvollen Soundtrack für eine artistische Reise durch die Rockgeschichte. Von AC/DCbis Queen – jeder Song war präzise auf die jeweilige Darbietung abgestimmt, was für eine dichte Atmosphäre und zahlreiche Gänsehautmomente sorgte.Das Programm bot eine beeindruckende Vielfalt: Während zu,,It’s My Life“ elegante Hula-Hoop-Reifen die Schwerkraft zu besiegen schienen, sorgte das Bogenschießen mit den Füßen zu „Another One Bites The Dust“ für ungläubiges Staunen im Publikum. Die Künstler nutzten jeden Winkel der Bühne, obbei kraftvoller Reifen-Akrobatik oder dynamischen Tanzperformances.“

„Rock the Circus“ bringt die Kaiser-Friedrich-Halle zum Beben

Rheinischepost,  02.03.2026, Mönchengladbach: „Die kolossale Anstrengung sieht man Denys Ilchenko kaum an. Dabei schultert dieser gerade einen schweren Baumstamm, an dem zudem noch zwei Schaukeln und insgesamt fünf Artistinnen hängen. Das 38-jährige Schwergewicht, nach Angaben der Veranstalter „stärkster Mann der Ukraine“ und Inhaber mehrerer Weltrekorde, die im Guinness-Buch eingetragen sind, versetzt sein Mönchengladbacher Publikum mehrfach ins Staunen. So benutzt er ebenfalls drei Autoreifen mit einem Gesamtgewicht von 27 Kilogramm für seine ungewöhnliche Jonglage – und verbiegt kurzerhand die Metallstange eines Verkehrsschilds. Ilchenko gehört zum „Rock the Circus”-Ensemble. Im Rahmen seiner großen Deutschland-Tournee ist die Gruppe nun in der Kaiser-Friedrich-Halle aufgetreten“

Zwei Stunden Glamour und Riesenhits

Gießen, 30.01.2026: Gießen statt Wembley: Tribute-Band bringt Klasse-Songs und Kostüme wie bei ABBA 1979 auf die Bühne.  Immer mehr Künstler und Bands, mit denen die
Boomer aufwuchsen, gehen in
die Rockrente oder gleich in
den Rock-’n’-Roll-Himmel. Daher versorgen heute Tribute Bands die nach handgemachter
Musik von damals dürstenden
Fans mit Live-Erlebnissen. ABBA, das legendäre Schwedenquartett, dessen Karriere schon
1982 endete, traute sich kürzlich nur als „Abbatare“ erneut
vor sein Publikum. Gießener
ABBA-Fans bekamen jetzt zwei
Stunden in der Kongresshalle
die volle Packung. Garant für jede Menge Glamour und Good Time-Music war die italienische
Gruppe „ABBAMUSIC“.

TINA THE ROCK LEGEND in Cuxhaven

Nordevents, 15.02.2026, Cuxhaven : […] Die 39-jährige Rumänin mit kongolesischen Wurzeln, Julie Mayaya, verkörpert die Rolle der Queen of Rock mit voller Hingabe. Mit High Heels, kurzen Flatter- und Glitzerkleidchen, den typischen Leder-Suits und staksendem Tanzstil, kam Julie Mayaya an diesem Abend Tina Turner sehr nahe. Insbesondere stimmlich konnte man meinen, Tina steht auf der Bühne. […]

Forever Queen in Windischeschenbach „We Will Rock You“ stirbt nie

DNT, Windischeschenbach, 28.01.2026: […] Es gibt bessere und weniger gute Tribute Shows.“Forever Queen  performed by Queen Alive“ gehört eindeutig zur ersten Gruppe, sie begeistert über zweieinhalbstunden die Zuhörer in der Mehrzweckhalle in Windischeschenbach. […]

ABBA-Zauber im Regentenbau

Fränkischer Tag, 16.01.2026, Bad Kissingen: “ Es war eine mitreißende Tribute-Show. 450 Gäste erlebten eine Zeitreise in die Siebziger. Man nehme ein „Best of“-Album der schwedischen Pop-Gruppe ABBA und gruppiere um deren 40 bekanntesten Hits eine versierte Gruppe mit den zwei optisch ähnlichen Frontdamen „Agnetha“ und „Anni-Frid“ im Zentrum, und schon hat man eine Bühnenshow als Besuchermagnet. So war es auch im Regentenbau von Bad Kissingen, wo im Max-Littmann-Saal die wohlgesetzten Rhythmen der eingängigen Hits für nur rund 450 Gäste eine „Wohlfühl-Atmosphäre“ hervorzauberten.“

Weihnachten verzaubert die Halle 39 „All I Want For Christmas“ begeistert

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Hildesheim, 08.12.2025: „Am Abend vor Nikolaus verwandelte sich die Halle39 in einen strahlenden Schauplatz vorweihnachtlicher Unterhaltung: Die Produktion „All I Want For Christmas“ brachte ein Ensemble aus Sängern und Tänzern aus den USA, Kanada, Irland, Dänemark und Großbritannien nach Hildesheim – und mit ihnen eine Show, die Popklassiker, A-cappella-Elemente und Tanz auf hohem Niveau verband. Das Publikum reichte von Besuchern im Weihnachtspullover bis zu festlich, glitzernd gekleideten Menschen.“

 

Christmas-Show begeistert Besucher

Heimatbote Vogtland 23.11.2025: […] Eingestimmt wurden die Besucher der Vogtlandhalle schon mit einem weihnachtlichen Bühnenbild und entsprechenden Lichteffekten. Durch das Programm führte eloquent Joseph Vicaire, ein Kanadier-Amerikaner, der seit 35 Jahren in Deutschland lebt. Das Foto zeigt ihn beim Titel „Driving Home für Christmas“ von Chris Rea.

Überhaupt konnte man viele gesungene Titel sofort international bekannten Künstlern zuordnen. Bei „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)„, dem Coca-Cola-Christmas Song 2001, erinnerte man sich sofort an die unvergessene Melanie Thornton, die – von einem Konzert in Leipzig kommend – beim Absturz des Crossair-Fluges 3597 (Berlin-Tegel nach Zürich) leider viel zu früh am 24.11.2001 starb. Bei diesem Song brillierten auf der Bühne die Sängerinnen Jessica Jade Packrad-White und Maisie Lee Kennedy sowie die Sänger Thomas Anthony Peeg und Ryan Charles Mcginn ohne Unterstützung der Tänzerinnen und Tänzer. Die bei anderen Gesangsdarbietungen gekonnt über die Bühne wirbelten. […]

Wohlfühlen in Claptons Klangwelt

Stadt Rödermark, 17.11.2025: Die Finger fliegen und gleiten meisterhaft über die Gitarren- und Basshälse, alles fließt harmonisch mit- und ineinander, Melodiebö-gen und Rhythmuslinien schwingen in perfekter Verzahnung. So fühlt man sich wohl in den Klangwelten des Eric Clapton. Viel Blues, durchmengt mit Folkpop und einer Prise Rock, prägt das Oeuvre der britischen Legende. Ein italienisches Quintett um den Sänger und Gi-tarristen Enrico Santacatterina hat in der Kulturhalle dem mittler-weile 80-jährigen Altmeister gehuldigt.