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Medienecho

Queen-Coverband zündet eine Musikrakete nach der anderen

Schwarzwälder Bote, 24.03.2026, Baiersbronn: Die Coverband „Queen Alive“ lässt in der Schwarzwaldhalle in Baiersbronn legendäre Welthits lebendig werden – und das Publikum feiert. Wer ein Rockkonzert der Extraklasse erwartet hatte, kam in der Schwarzwaldhalle in Baiersbronn voll auf seine Kosten.

Hits von Whitney Houston verbreiten Magie

Rheinische Post, 24.03.2026, Mönchengladbach: „Sie starb 2012 auf tragische Weise im Alter von nur 48 Jahren, als ihre
Assistentin die drogensüchtige Sängerin in einem Hotel in Beverly Hills leblos in der Badewanne aufgefunden hatte. Aber Whitney
Houstons Welthits leben weiter, wie Hauptdarstellerin Donna Blackwood jetzt in der Kaiser-Friedrich-Halle eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit „One Moment in Time – The Whitney Houston Story” gastierte das Reset-Ensemble aus dem thüringischen Gera in Mönchengladbach – und hätte mehr Zuschauer verdient gehabt als die rund 300, die gekommen waren, um der im
Alter von nur 48 Jahren jung verstorbenen Künstlerin für einen Abend noch mal ganz nah zu sein und ihre größten Erfolge live zu
hören. Blackwood, die aus dem englischen Manchester stammt und wie ihr musikalisches Vorbild als R&B-Sängerin Erfolge feiert,
kam nah heran an die berühmte Ausnahmekünstlerin, die während ihrer Ehe mit Bobby Brown häusliche Gewalt erleben musste.
Musikalisch begleitet wurde Blackwood, die während der zweieinhalbstündigen Show immer wieder ihre Bühnen-Outfits wechselte, von den beiden italienischen Background-Sängerinnen Jasmine Furlotti und Veronica Atzeni.“

„Massachusetts“ – das Bee-Gees-Musical: Eine Zeitreise durch 50 Jahre Pop- und Disco-Geschichte

Südkurier, 20.03.2026, Singen: „Rund 1000 Besucher füllten beim Bee-Gees-Musical „Massachusetts“ die Stadthalle in Singen. Die erste Show des Jahres der italienischen Brüder Walter, Davide und Pasquale Egiziano war eine Zeitreise durch 50 Jahre Disco-Geschichte. Songs wie „Stayin´ Alive“, „How deep is your Love“ oder „Night Fever“ begeisterten die überwiegend über 60-jährigen Konzertbesucher.“

„One Night of MJ“ ließ die Eskara beben

LAZ, 19.03.2026, Essenbach: Die grandiose Show „One Night of MJ“ ließ am Mittwochabend den King of Pop in der Eskara aufleben. „Lassen sie uns gemeinsam träumen und die Magie von Michael Jackson spüren“, so die Begrüßungsworte. Und
genau so war es dann auch. Gemeinsam brachten die Tänzerinnen und Tänzer samt 14-köpfiger Band die Faszination rund um den Ausnahmekünstler zurück auf die Bühne. Der professionelle Michael-Jackson-Imitator Wendel Gama eroberte
mit den legendären Moves die Bühne und berührte mit seiner einzigartigen Stimme die Herzen der Zuschauer.

Magische Rock-Momente

Saale Zeitung, 12.03.2026, Bad Kissingen: Max-Littmann-Saal wird zum Wembley-Stadion. Guiseppe Ravazzolo verwandelt sich beim Konzert der Coverband „Queen Alive“ in den legendären Freddie Mercury. Bad Kissingen Wenn der ehrwürdige Regentenbau zum stimmungsvollen Wembley-Stadion wird, muss etwas passiert sein. Für solch eine Verwandlung braucht es einen Zauberer, mindestens. Oder die Musik von Queen. Es war tatsächlich eine Art Magie, die die Besucher nicht nur bei ,A Kind Of Magic“ erfasste auf dieser fulminanten Zeitreise, die sich genauso bunt und einzigartig präsentierte, wie es der charismatische und 1991 viel zu früh verstorbene Sänger der 1970 gegründeten britischen Rockband selbst. war. Guiseppe Ravazzolo heißt der Künstler, der sich in Bad Kissingen in Freddie Mercury verwandelte und bei seiner Metamorphose unterstützt wurde von der Band ,,Queen Alive“. ,Es ist so schön, Freddie singen zu dürfen“, sagte später der in Mailand lebende Sänger, der auf der Bühne im Max-Littmann-Saal ein überzeugendes Double gab: stimmlich wie optisch. Um so zu singen, muss ich regelmäßig trainieren. Aber ich stecke auch viel Arbeit in die äußerliche Imitation“, erklärt Ravazzolo. Authentische Outfits gepaart mit der typischen Gestik von Mercury machten die Transformation perfekt. Und die Zuschauer glücklich, weil die Band mit Schlagzeuger, Gitarrist und Bassist eine perfekte Symbiose mit dem Leadsänger und Darsteller bildete.“

 

 

Rockhits treffen auf Varieté

Gießener Anzeiger, 07.03.2026, Gießen: „Eine attraktive Show
mit knackiger Musik erlebten die Besucher von „Rock The Circus“ in der Kongresshalle. Auf dem Programm stand eine Verschmelzung von Zirkuselementen mit erstklassiger Choreografie und gefühlsstark performten Rockhits. Das enorme Engagement der Akteure
füllte den Saal randvoll mit positiver Energie. Eigentlich ist es ganz einfach: Man lässt erstklassige Artisten
auftreten und lässt eine professionelle Rockband dazu spielen. Dann noch eine dynamisch gestaltete Lichtshow – und das
Vergnügen kann beginnen. „Musik für die Augen“ war der Untertitel der Show, und der war nicht untertrieben.“

Was für ein Abend

Verpottet, 04.03.2026, Mönchengladbach: „Rock The Circus hat in Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle für ein echtes Highlight gesorgt – und wir waren restlos begeistert. Das Konzept der Show ist ebenso einfach wie genial: Weltklasse-Artisten zeigen spektakuläre Akrobatik – live begleitet von einer Rockband, die legendäre Songs mit voller Wucht auf die Bühne bringt.Und genau das macht den Unterschied: Hier kommt alles live. Keine Konserve, keine halben Sachen. Stattdessen ehrliche, handgemachte Rockmusik und beeindruckende Körperkunst in perfekter Harmonie.“

Musik für die Augen: Wenn Rock und Artistik verschmelzen

 Bad Homburger Woche, 04.03.2026, Bad Homburg,:  „Wenn die E-Gitarre jault und gleichzeitig Pfeile durch die Luft zischen, dann ist es ,,Rock the Circus“. Die Erfolgsshow von Reset Production gastierte im vollbesetzten Kurtheater und bewies eindrucksvoll, warum sie deutschlandweit als „Musikfür die Augen“ gefeiert wird. Schon beim ersten Riff von Guns N‘ Roses‘ ,,Sweet Child O‘ Mine“ war klar, dass dies kein gewöhnlicher Theaterabend werden würde. Die sechsköpfige Live-Band lieferte den druckvollen Soundtrack für eine artistische Reise durch die Rockgeschichte. Von AC/DCbis Queen – jeder Song war präzise auf die jeweilige Darbietung abgestimmt, was für eine dichte Atmosphäre und zahlreiche Gänsehautmomente sorgte.Das Programm bot eine beeindruckende Vielfalt: Während zu,,It’s My Life“ elegante Hula-Hoop-Reifen die Schwerkraft zu besiegen schienen, sorgte das Bogenschießen mit den Füßen zu „Another One Bites The Dust“ für ungläubiges Staunen im Publikum. Die Künstler nutzten jeden Winkel der Bühne, obbei kraftvoller Reifen-Akrobatik oder dynamischen Tanzperformances.“

„Rock the Circus“ bringt die Kaiser-Friedrich-Halle zum Beben

Rheinischepost,  02.03.2026, Mönchengladbach: „Die kolossale Anstrengung sieht man Denys Ilchenko kaum an. Dabei schultert dieser gerade einen schweren Baumstamm, an dem zudem noch zwei Schaukeln und insgesamt fünf Artistinnen hängen. Das 38-jährige Schwergewicht, nach Angaben der Veranstalter „stärkster Mann der Ukraine“ und Inhaber mehrerer Weltrekorde, die im Guinness-Buch eingetragen sind, versetzt sein Mönchengladbacher Publikum mehrfach ins Staunen. So benutzt er ebenfalls drei Autoreifen mit einem Gesamtgewicht von 27 Kilogramm für seine ungewöhnliche Jonglage – und verbiegt kurzerhand die Metallstange eines Verkehrsschilds. Ilchenko gehört zum „Rock the Circus”-Ensemble. Im Rahmen seiner großen Deutschland-Tournee ist die Gruppe nun in der Kaiser-Friedrich-Halle aufgetreten“

Zwei Stunden Glamour und Riesenhits

Gießen, 30.01.2026: Gießen statt Wembley: Tribute-Band bringt Klasse-Songs und Kostüme wie bei ABBA 1979 auf die Bühne.  Immer mehr Künstler und Bands, mit denen die
Boomer aufwuchsen, gehen in
die Rockrente oder gleich in
den Rock-’n’-Roll-Himmel. Daher versorgen heute Tribute Bands die nach handgemachter
Musik von damals dürstenden
Fans mit Live-Erlebnissen. ABBA, das legendäre Schwedenquartett, dessen Karriere schon
1982 endete, traute sich kürzlich nur als „Abbatare“ erneut
vor sein Publikum. Gießener
ABBA-Fans bekamen jetzt zwei
Stunden in der Kongresshalle
die volle Packung. Garant für jede Menge Glamour und Good Time-Music war die italienische
Gruppe „ABBAMUSIC“.