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„Rock the Circus“: Artistik traf auf großartige Live-Musik in der OsnabrückHalle - Reset Production
 

„Rock the Circus“: Artistik traf auf großartige Live-Musik in der OsnabrückHalle

„Rock the Circus“: Artistik traf auf großartige Live-Musik in der OsnabrückHalle

TeutoBlog

vom 05.12.2019

Rund 500 Zuschauer wurden am Mittwochabend in der OsnabrückHalle in Osnabrück vom Ensemble von „Rock the Circus“ mit auf eine Reise durch die Geschichte der Rockmusik und einem Abend mit artistisches Können genommen.

„Resetproduction“ vereinte in der Show „Rock the Circus“ die größten Hits aus den Jahrzehnten der Rockmusik und das Können der Artisten, die für gewöhnlich sicher nicht direkt vor einer Live-Band zu sehen sind.
„Circus und Rock waren sich noch nie näher!“, wurde im Vorfeld versprochen und nach der über zweistündigen Show in Osnabrück kann man festhalten, dass dieses Versprechen gehalten wurde.

Es wurde Feuer gespuckt, brennende Gegenstände, klassische Keulen und sogar Autoreifen jongliert. Artistik in schwindelerregender Höhe, im Rad und die Künstler bewiesen ein ums andere Mal, wie sie selbst unter den schwierigsten Bedingungen ihre bestens trainierten Körper vollkommen unter Kontrolle haben.
Auch nach der Show hörte man noch Zuschauer darüber diskutieren, wie das magische Duo Monastyrsky binnen von wenigen Sekunden, länger verschwanden sie nicht im Konfetti-Regen, ihr vollständiges Outfit wechseln konnte. Mit dem sogenannten „Quick Change“ führt das Duo das Erbe der russischen Zirkusfamilie schon in der dritten Generation fort.

Ohne die Kunst des internationalen Artisten-Ensembles schmälern zu wollen: das Publikum konnte sich an diesem Abend augenscheinlich noch mehr für die ausgezeichnete Musikauswahl begeistern.
Bettina Schoch und Tommy Heart schmetterten Top-Hit um Top-Hit. „Poison“, „It`s my life“, „We will Rock you“ oder „Paradise City“: die Set-List der Musiker ließ kaum Wünsche offen.
Ihnen gelang der schwierige Spagat zwischen Covern und eigenen Interpretationen: man hatte zu absolut keiner Zeit das Gefühl, sie hätten einen der legendären Songs verfremdet und klangen trotzdem nicht wie Imitatoren; eine Leistung, die wohl nur wirklich Musiker mit viel Können und Herzblut abliefern können.

Text und Bilder veröffentlicht auf TeutoBlog vom 05.12.2019.

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